Knappe 66:67-Niederlage im letzten HeimspielDie Skywheelers mussten am vergangenen Samstag auch ihr letztes Heimspiel der Saison an den PlayOff-Teilnehmer RSB Team Thüringen abgeben. Dies war bereits die dritte Niederlage gegen die Thüringer in der laufenden Saison. Dabei bot die Partie alles, was ein Basketballspiel bringen kann. Spannung pur bis zum Schluss. Beide Teams starteten konzentriert, die Verteidigung stand gut auf beiden Seiten. Die Skywheelers konnten durch Wolk und Kress punkten, das RSB Team konterte durch Linden und Halouski zum 4:4 nach vier Minuten. Danach das gleiche Bild, die Führung ging hin und her. Erst in der 10. Spielminute beim Stand von 14:14 konnten sich die Thüringer durch Freiwürfe zum Viertelergebnis 15:19 leicht absetzen. Sebastian Wolk konnte durch vier schnelle Punkte zu Beginn des zweiten Viertels wieder auf 19:19 ausgleichen. Danach fingen sich Kapitän Lars Lehmann sowie Andi Kress bereits ihr drittes persönliches Foul ein, Kenon Kahsai und Benny Lenatz vertraten nun beide auf dem Feld. Leider nutzten die Thüringer die kurze Zeit aus, bevor Kahsai und Lenatz ins Spiel fanden. Erneut Linden und Halouski punkteten jeweils zwei Mal, Ex-Skywheeler Jens Albrecht traf aus der Distanz zum 25:34 für das RSB Team. Zwei Sekunden vor der Pause traf Wolk zum 27:36 Halbzeitstand. Ins dritte Viertel schickte das Trainerduo Zahary/Schratz dann erneut die Starting Five. Mit 25:20 Punkten ging der dritte Spielabschnitt an die Skywheelers, die ihre Vorgaben weitestgehend umsetzten und immer den freien Spieler sahen. Leider hatte das Team vom Josef Jaglowski immer eine Antwort parat, der Point Guard Capasso oder Linden trafen nun auch souverän aus der Distanz. Lars Lehmann und Johannes Hengst, sowie der stark spielende Benny Lenatz verkürzte kurz vor Ende des Viertels auf 52:56, die Entscheidung sollte also erst im letzten Viertel fallen. In den an Spannung kaum zu überbietendem letzten zehn Spielminuten spielte Johannes Hengst groß auf. Er erzielte wichtige 8 Punkte und hielt seine Farben dadurch im Spiel. Die erste Führung der Skywheelers zum 62:61 erzielte aber der Topscorer der Skywheelers, Sebastian Wolk in der 36. Minute. Nun waren auch die letzten Fans in der mit ca. 400 Zuschauern gut besuchten Franz-Böhm Halle aus dem Häuschen und klatschten ihr Team unermüdlich nach vorne. Eine Minute vor Schluss traf Hengst zum 66:66 Ausgleich, Zahary appellierte in der Auszeit nochmal an die gute Verteidigung, man müsse den Gegner noch einmal im Angriff stoppen. Leider bekam Halouski mit Ablauf der 24-Sekunden Uhr ein Foul zugesprochen und brachte mit einem getroffenen Freiwurf sein Team auf die Siegesstrasse. Die Skywheelers hatten noch 3 Sekunden Zeit für den letzten Angriff. Leider Sprang der Ball wieder aus der Reuse und besiegelte den 66:67 Sieg für das RSB Team Thüringen. Die Skywheelers dürfen aber trotz dieser Niederlage auf die gezeigte Leistung Stolz sein, das komplette Team kämpfte bis zum Schluß zusammen. Ein extra Lob geht an Anne Briessmann, die ganze 40 Minuten unermüdlich für Ihre Mitspieler gekämpft hat und eine starke Verteidigungsarbeit geleistet hat. Gleichzeitig geht der Glückwunsch auch an das RSB Team Thüringen, die sich mit dem Sieg in ihrer ersten Saison im deutschen Oberhause gleich für die PlayOffs qualifizierten. Nora Schratz nach dem Spiel: "Wir haben heute als Team gekämpft bis zum Schluss. Seit Anfang des Jahres haben wir viel daran gearbeitet, alle Spieler zu einer Mannschaft zusammen zu schweißen. Ich denke das ist uns gut gelungen. Leider haben wir einige wichtige Punkte liegen lassen und somit die Playoffs verpasst. Trotzdem machen die aktuellen Fortschritte Mut für die Zukunft."
Besonders möchten sich die Skywheelers aber bei IHREN FANS bedanken, die uns in der ganzen Heimspielen unterstützt haben. DANKE Punkteverteilung: Das letzte Spiel der Saison findet am kommenden Sonntag, bei dem schon fest stehenden Absteiger Hannover United statt. |
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| 72 : 40 |
Pos. |
Team |
Spiele |
Punkte |
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| 1 |
Zwickau |
18 |
32:4 |
||
| 2 |
RSB Thüring. | 18 | 32:4 | ||
| 3 |
Lahn-Dill | 18 | 30:6 | ||
| 4 |
Skywheelers | 18 | 24:12 | ||
| 5 |
Trier |
18 | 22:14 | ||
| 6 |
Köln | 18 | 14:22 | ||
| 7 |
|
München | 18 | |
12:24 |
| 8 |
Hamburg | 18 | 8:28 | ||
| 9 |
Jena |
18 | 6:30 | ||
| 10 |
Roller Bulls | 18 | 2:34 |
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PlayOffs | |
Abstiegsplatz |