Skywheelers gewinnen glanzlos mit 94:66 in TrierUnter keinem guten Stern stand das Gastspiel der Skywheelers in Trier. Nachdem Center Sebastian Wolk an einem Virusinfekt laborierte, aber zum Auswärtsspiel noch fit wurde, fiel Silke Bleifuss aufgrund eines Infekts komplett aus. Noch problematischer ist die Situation, so erfuhren die Skywheelers in Tier, die Situation beim Gastgeber. Aufgrund eines operativen Eingriffs, der keinen Aufschub duldet, fällt der Trierer RBBL-Topscorer, Dirk Passiwan, für den Rest der Saison aus. Möglicherweise war es diese Nachricht, die die Hessen wenig locker in das Spiel in Trier gehen ließ. Denn in der 1. Halbzeit konnten die Skywheelers nicht überzeugen. Aus Sicht von Hopp trat mit dem unerwarteten Ausfall von Dirk Passiwan der befürchtete Spannungsabfall bei seinem Team ein. Jedem war klar, die Aufgabe würde ohne Dirk Passiwan eine ganz andere werden. Schwer nur fanden die Gäste gegen hoch motivierte Gastgeber ins Spiel. Viele Ballverluste hüben wie drüben prägten die Begegnung. Auffällig schon im ersten Viertel war, dass die Schussquote in der Zone nicht überzeugen konnte. Dennoch schafften des die Hessen nach dem ersten Viertel mit 19:16 zu führen. Auch das 2. Viertel sollte keine wesentliche Änderung trotz diverser Wechsel bringen. Den Moselanern wurden durch die Skywheelers-Defense, die mit mehreren unterschiedlichen taktischen Aufstellungen agierte, zu viele einfache Gelegenheiten gestattet, die diese zu nutzen wussten Entsprechend deutlich fiel trotz der 32:41-Führung der Gäste die Halbzeitsansprache von Coach Hopp aus. Er verlangte von seinen Spielern einen konzentrierteren Auftritt in der Verteidigung. Doch auch im 3. Viertel sollte ihm dieser Wunsch nicht erfüllt werden. Vielmehr entwickelte sich nunmehr ein offener Schlagabtausch, an dem die Zuschauer ihren sichtlichen Spass hatten. Der Frankfurter Trainer hatte diesen weniger. Insbesondere gefiel ihm nicht, dass sein Team trotz einer nominell schnelleren Mannschaft, nicht in der Lage war, einfache Korbleger durch Trier zu verhindern. Immerhin hatte man im Angriff keine bedrohliche Ladehemmung, sodasss man das Spiel nicht aus der Hand gab und am Ende des Viertels es mit einer 67:55-Führung in den letzten Spielabschnitt ging. Im letzten Abschnitt sah Hopp dann sein Team, so wie er es sich vorstellt. Schnell vorgetragene Angriffe werden schnell und erfolgreich abgeschlossen. Außerdem brachte die aggressive Verteidigungsarbeit den einen oder anderen Ballgewinn. Dazu trug aber auch bei, dass die Gastgeber nun ein wenig müde wirkten. Die Skywheelers entschieden das Viertel am Ende mit 27:11 für sich und fuhren einen eher glanzlosen 94:66-Auswärtssieg ein. Hopp zeigte sich am Ende nicht unzufrieden, erwartet für das Hessenderby gegen den RSV Lahn-Dill aber eine Leistungssteigerung, will man sich gegen den Serienmeister achtbar aus der Affäre ziehen: "Für heute zählt der Sieg. Aber es war nicht alles Gold, was glänzte. Dennoch stimmt mich das letzte Viertel optimistischer. Außerdem gelten meine Gedanken und die des Teams Dirk Passiwan, dem wir einen positiven Verlauf seines Eingriffs und eine baldige Genesung wünschen."
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Samstag 11.02.2012, 18:30 Uhr
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| Keyscout Live Statistiken |
Samstag 11.02.2012, 15:00 Uhr
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Pos. |
Team |
Spiele |
Punkte |
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| 1 |
Lahn-Dill | 15 |
28:2 | ||
| 2 |
Zwickau |
15 |
26:4 | ||
| 3 |
RSB Thüring. | 15 |
20:10 | ||
| 4 |
München | 15 |
20:10 | ||
| 5 |
Skywheelers |
15 |
18:12 | ||
| 6 |
Trier |
15 |
14:16 | ||
| 7 |
|
Köln |
15 |
|
14:16 |
| 8 |
Salzburg | 15 |
4:26 | ||
| 9 |
Jena |
15 |
4:26 | ||
| 10 |
Hannover |
15 |
2:28 |
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PlayOffs | |
Abstiegsplatz |