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Doch zeigten die Mainhatten-Skywheelers von Beginn an, dass sie eine Überraschung landen wollten. Mit viel Kampfgeist ging man die Begegnung an und Trainer Hopp begann sehr früh damit, die Gastgeber durch eine Pressverteidigung unter Druck zu setzen. So entwicke Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit verlief das Spiel weiter ausgeglichen. Zwei Minuten vor Viertelende führte der Favorit mit 46:12. Doch ein 8:0-Luf der Skywheelers schien eine Wende des Spiels einzuläuten. Mit lediglich 4 Punkten Rückstand (46:42) ging es in den Schlussabschnitt. Was dann folgte, löste bei den Frankfurter Beteiligten und so manchen Zuschauer nur Kopfschütteln aus. Die am Ende des 3. Viertels am Thron der Wetzlarer rüttelnden Skywheelers schienen angesichts der sich bietenden Chance wie paralysiert. "Nichts geht mehr", das war nun das Motto auf Frankfurter Seite. Die bis dahin gut funktionierende Press-Verteidigung glich einem löchrigen Schweizer Käse erlaubt den Gastgebern viele einfache Körbe. Unterstützt wurde der 15:0-Lauf durch eine große Ratlosigkeit in der Skywheelers-Offense, die nicht zuletzt daraus resultierte, dass man vergaß, das zu tun, was man 3 Viertel lang zuvor getan hatte. Die Gegenspieler durch gezieltes Auskreuzen sich vom Leib zu halten und damit einfache Chancen im Angriff zu kreieren. Stattdessen fand man sich in einem sehr statischen Set-Play wieder, das wenige gute Würfe produzierte. So erlebten die Gäste am Ende wieder mal eine Niederlage gegen den hessischen Erzrivalen, diesmal mit 47:64. Und wieder konnte man sich sagen, die Chance war da, aber man hat sie nicht genutzt. Entsprechend enttäuscht zeigte sich am Ende Trainer Hopp: "Natürlich haben wir uns nach dem starken dritten Viertel mehr ausgerechnet. Ich werde das Spiel in Ruhe analysieren und mit dem Team besprechen, wie es zu dem Einbruch kommen konnte. Wir müssen daraus lernen und es in Zukunft besser machen."
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Samstag 11.02.2012, 18:30 Uhr
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| Keyscout Live Statistiken |
Samstag 11.02.2012, 15:00 Uhr
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Pos. |
Team |
Spiele |
Punkte |
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| 1 |
Lahn-Dill | 15 |
28:2 | ||
| 2 |
Zwickau |
15 |
26:4 | ||
| 3 |
RSB Thüring. | 15 |
20:10 | ||
| 4 |
München | 15 |
20:10 | ||
| 5 |
Skywheelers |
15 |
18:12 | ||
| 6 |
Trier |
15 |
14:16 | ||
| 7 |
|
Köln |
15 |
|
14:16 |
| 8 |
Salzburg | 15 |
4:26 | ||
| 9 |
Jena |
15 |
4:26 | ||
| 10 |
Hannover |
15 |
2:28 |
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PlayOffs | |
Abstiegsplatz |