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Skywheelers mit 82:59-Auftaktsieg gegen Trier Dolphins
Der Start in die Saison 2009/2010 ist für die Mainhatten-Skywheelers geglückt. Mit einem klaren 82:59 konnte man sich gegen die Trier Dolphins behaupten. Rund 200 Zuschauer verfolgten den Saisonauftakt der Mannschaft aus der Mainmetropole und durften feststellen, dass die Gastgeber die taktischen Forderungen des neuen Trainers Marco Hopp phasenweise sehr ansehnlich umsetzten. Schnell und aggressiv so der Wunsch des Frankfurter Trainers sollte das Spiel der Skywheelers sein.
Um dieses in die Tat umzusetzen, ließ er sein Team, bei dem er auf die erkrankte Silke Bleifuss verzichten musste, eine Ganzfeldpresse gegen die Gäste von der Mosel spielen. Ziel war es, den gefährlichen Trierer Topscorer und Italien-Heimkehrer Dirk Passiwan nicht in der Nähe des Frankfurter Korbes ins Spiel kommen zu lassen. Und der Plan sollte aufgehen. Nach 5 Minuten des ersten Viertels führten die Skywheelers mit 12:2. Der starke Druck der Gastgeber führte immer wieder zu Ballverlusten oder überhasteten Abschlüssen der Gäste. Doch dann war ein leichter Bruch im Spiel des Teams um Kapitän Lehmann erkennbar. Leicht nachlassende Konzentration ermöglichte den Dolphins selber besser ins Spiel zu finden. Insbesondere Dirk Passiwan nutzte dies zu 13 Punkten im ersten Viertel (bei insgesamt 17 Trierer Punkten). 23:17 lautete so das Viertelergebnis für die Gastgeber. Mitte des 2. Viertels fanden die Skywheelers dann wieder besser ins Spiel. Vor allem war es der eingewechselte Johannes Hengst, der seinem Team nun entscheidend mithalf, sich stärker von den Dolphins abzusetzen. Mit 10 Punkten binnen 3 Minuten war er es, der seine Mannschaft zu einem zweistelligen Vorsprung führte (39:27). Bis zur Pause konnte man dann das Ergebnis bis auf 45:29 schrauben. Weniger ansehnlich für die 200 Zuschauer geriet dann das dritte Viertel. Beide Mannschaften zeigten nun einige Ballverluste und ließen gute Chancen unter den Körben aus. Mit lediglich 11:10 entschied Frankfurt dieses Viertel dann für sich (56:39). Dennoch war erkennbar, dass die Gäste von der Mosel nun begannen, ein wenig aufzustecken, nachdem man den Rückstand im 3. Viertel nicht verkürzen konnte. Im letzten Viertel traten dann beide Mannschaften mit offenem Visier gegeneinander an und boten den Zuschauern einen kurzweiligen Abschluss des Spiels, ohne dass die Skywheelers noch mal in Gefahr gerieten. Schlussendlich gewann man deutlich mit 82:59. Trainer Hopp äußerte sich nach dem Spiel zufrieden: "Phasenweise konnten wir unsere taktischen Vorstellung sehr gut umsetzen. Wir hatten aber auch in Phasen, in denen wir die Sicherung des Backcourts stark vernachlässigt haben und Fast-Break-Punkte schlucken mussten. Hier gilt es in Vorbereitung des Spiels in Wetzlar den Hebel anzusetzen."
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Mainhatten Skywheelers - Trier Dolphins 82:59 (23:17/45:29/56:39)
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Frankfurt:, Wolk, S. (27), Hengst (16), Lehmann (12), Kahsai (8), Albrecht (6), Kress (6), Friedrich (3), Sznabel (2), Schratz, Wycisk
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Trier Dolphins: Passiwan (35), Hammerschmidt (10), Mooketsi (10), Gergele, (4), Doesken Schmitz, Koltes, Quare, Ewertz, Klein
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