| Montag, den 05. Dezember 2011 um 11:43 Uhr |
WAS FÜR EINE STEIGERUNG - RSC Frankfurt II eröffnete ein Traumwochenende
Wie ist es dem Trainerinnen-Gespann Bleifuß-Friedrich gelungen, dass aus der müden, lustlosen, gottergebenen Truppe des letzten Spiels wieder ein TEAM wurde? Hat die harsche Schelte von Außen dazu beigetragen? „Der Erfolg hat viele Väter“, heißt es – in diesem Fall waren es wohl eher weibliche Kräfte.
Die Gastgeber nahmen von Beginn an das Heft in die Hand, führten nach wenigen Minuten 8:1. Selbst der eher für eine sachliche und ruhige Spielweise bekannte Sebastian Arnold zeigte eine selten gesehene kämpferische Einstellung. Bernd Hofscheier – endlich wieder der „Alte“ - ließ seine spitzen ‚Fast-Break- Schreie’ hören. Heike Friedrich und Silke Bleifuß bewiesen erneut, dass sie die Leader sind, doch diesmal war das Gefälle nicht so gravierend. Youngster Michael Schmidt bestätigte seine Leistung der letzten Spiele. Der Aufstiegsaspirant aus Heidelberg, gecoacht vom ehemaligen RSC-Trainers Marko Hopp, musste bis zum 2. Viertel warten, ehe der Topscorer der 2. Bundesliga, Trainersohn Andre, mit 17:16 die erste Führung gelang. Bis zur Halbzeit erhöhten die Heidelberger den Vorsprung auf 31:24. Am nächsten Samstag wollen wir die Mannschaft erneut so wild entschlossen erleben. Gegner ist um 17:00 Uhr der Erstligaabsteiger Augsburg. Peter Röder ist dann wieder dabei und der zweite Sieg sollte das Abstiegsgespenst verjagen. Punkteverteilung:
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