| Sonntag, den 30. Oktober 2011 um 20:12 Uhr |
Skywheelers buchen Viertelfinalticket im DRS-PokalAm heutigen Sonntag qualifizierten sich die Skywheelers nach zwei Erfolgen gegen die Lux Rollers (70:29) und die Roller Bulls (65:52) für das am 17.12.2011 stattfindende Viertelfinale im DRS-Pokal. Die zweite Mannschaft der Skywheelers schied im bayerischen Rosenheim gegen den Titelfavoriten RSV Lahn Dill mit einer Niederlage von 80:25 aus dem Pokal aus. Skywhellers vs Lux Rollers Ungewohnt früh um 11:00 Uhr starteten die Skywheelers gegen den Tabellenführer der Regionalliga Mitte gut in die Partie. Aus einer stabilen Verteidigung, gegen die der Gastgeber über die gesamte Spielzeit kein Mittel fand, erspielten sich die Skywheelers schnell einen komfortablen Vorsprung. Das erste Viertel ging mit 18:4 an die Skywheelers, 8 Punkte allein von Sebastian Wolk. Das zweite Viertel startete für die Lux Rollers durchaus positiv, der eingewechselte Phillipe Faber hielt mit 7 Punkten in Folge sein Team im Spiel. Die Skywheelers kamen erneut durch Wolk und jetzt auch vom gut aufgelegten Benny Lenatz zu Punkten. Somit ging das Viertel mit 16:11 erneut an die Skywheelers die mit dem Halbzeitstand von 34:15 in die Kabine furhren. Im dritten Viertel änderte sich nicht viel, die Skywheelers hatten das Spiel, egal mit welcher Aufstellung stets unter Kontrolle. Bei den Lux Rollers zeigte nun der Routinier Werner Kautz kurzzeitig seine ganze Klasse. Mit dem Viertelergebnis von 20:8 Punkten sorgen die Skywheelers aber letztlich für einen zu klaren Vorsprung. Das letzte Viertel nutzten die Skywheelers dann nochmal aus, um verschiedene Aufstellungen auszuprobieren. Durch die gute Arbeit und clever gestellte Blöcke der Lowpointer, profitierte am meisten Center Andi Kress, der alleine 12 der 16 Punkte im Schlussabschnitt erziehlte. Somit ging das Spiel mit 70:29 klar an die bereits zuvor klar favorisierten Skywheelers. "Besonders loben will ich vorallem die gute Zusammenarbeit in der Verteidigung sowie endlich eine ansprechende Leistung an der Freiwurflinie." kommentierte Trainer Michal Haidle kurz und knapp den Verlauf des Spiels. Punkteverteilung: Wolk(27), Kress(24), Lenatz(13), Lehmann(2), Kahsai(2), Neuroth(2), Briessmann(0), Kühn(0), Miller(0)
Skywheelers vs. Roller Bulls Direkt im Anschluß um 13:00 Uhr startete die Partie gegen die Zweitligamannschaft Roller Bulls. Im ersten Viertel konnten die Skywheelers erneut mit einer stabilen Defense überzeugen und vorne durch Schnellangriffe von Wolk, Lehmann und Lenatz erfolgreich Punkten. Viertelergebnis 14:4. Wo die Skywheelers allerdings im zweiten Viertel waren, war Coach Haidle schleierhaft. Mit einer nun völlig löchrigen Verteidigung lud man die Roller Bulls förmlich ein, sich wieder ins Spiel zurückzukämpfen. Die Bullen punkteten im Sekundentakt, die Skywheelers liesen sich dadurch beeinflussen und wählten nun oft falsche Austiegsmöglichkeiten in der Offensive. Somit ging das zweite Viertel mit 26:18 an den Underdog aus Belgien. Daraus resultierte eine knappe Halbzeitführung von 32:30 für die Skywheelers. Michael Haidle appelierte in der Halbzeit an seine Spieler, die eigenen Stärken wieder zu finden und sich nicht mit Fehlern seiner Mitspieler zu beschäftigen. Das Team fasste sich ans Herz und riss im dritten Viertel mit 21:9 erzielten Punkten das Ruder wieder an sich. Die Angriffsysteme wurden nun konsequent ausgespielt und in der Verteidigung endlich wieder Stuhl und Gegner zum stehen gebracht. Daraus erspielten sich das Team zwischen der 24. bis zur 28. Minute einen 10:0 Lauf, dem der aktuelle Tabellenführer der zweiten Liga nichts entgegen zu setzen hatte. Mit einen 14 Punkte Polster ging es somit in den letzten Spielabschnitt, in dem man dem Gegner zwar wieder leichtere Chancen gewährte, das Spiel aber nicht mehr aus der Hand gab. Somit endete die Partie beim Stand von 65:52. Punkteverteilung: Wolk(35), Kress(10), Lenatz(6), Lehmann(10), Kahsai(0), Neuroth(4), Briessmann(0), Kühn(0), Miller(0)
Damit haben sich die Skywheelers für das Viertelfinale am 17.12.2011 qualifiziert. Gegner und Gastgeber wird dann der Erstligaaufsteiger, das RSB Team Thüringen sein, die sich mit Siegen über den ASV Bonn und HRB Essen qualifizieren konnten. |